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Bilder und Gedichte zum Thema Frühling gibt es zuhauf. So sind es vier Frühlings-Seiten geworden - die Größe der Seiten bzw. die Anzahl der Bilder, Texte und sonstigen Elemente sind vom Provider vorgegeben und haben etwas mit zumutbaren Ladezeiten zu tun. Deshalb war es geboten eine Auswahl zu treffen und ein wenig Struktur in das vorliegende Material zu bringen.

 

Herausgekommen sind vier Seiten: Vorfrühling, Menschen im Frühling, Baumblüte und der Rest. Diese Aufteilung bezieht sich im Wesentlichen auf die Bilder, nur beim Thema Vorfrühling bot sich eine parallele Zuordnung von Bild und Gedicht an. In den übrigen Abschnitten sind die lyrischen Werk den Bildern eher zufällig zugeordnet.

 

Als Vorfrühling wird die Zeit des Übergangs vom Winter zum Frühling bezeichnet, eine Zeit die meist von heftigen Schwankungen in Temperatur und anderen Wetterphänomenen gekennzeichnet ist. Was die Anzahl der Bilder zum Thema angeht, so sind hier die Künstler aus Skandinavien und und dem eurasischen Osten am stärksten vertreten, wohl weil bei ihnen der Winter länger und heftiger seine Herrschaft ausübt als im Westen.

 

Man wird wahrscheinlich eher nach - wenn auch geringsten - Zeichen einer bevorstehenden Veränderung Ausschau gehalten und diese wahrgenommen und doku-mentiert haben: Schneeschmelze und damit verbunden drohende Überschwemmungen, Wandlungen im Tier- und Pflanzenreich, Veränderungen des Lichts etc.

 

 

Menschen im Frühling zeigt die vielfältigen Wirkungen des Frühlings auf das menschliche Leben. Arbeit, Freizeit und öffentliches Leben nehmen nach der winterlichen Isolation wieder neue Formen an.

 

 

Die Baumblüte bietet eine ungeheure Fülle an Bildern. "Die Flitterwochen der Bäume" (Ludwig Scharf) faszinierten insbesondere die impressionistischen Vertreter der Malerei.

 

 

Der Rest: hier findet sich, was den übrigen Kategorien nicht zuzuordnen war oder was den oben genannten technisch bedingten Beschränkungen zum Opfer fiel.

 

 

Wer Trinken, Rauchen und Sex aufgibt,

lebt auch nicht länger.

Es kommt ihm nur so vor.
Sigmund Freud

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Was wir brauchen,

sind ein paar verrückte Leute;

seht euch an,

wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw

Der Kluge lernt aus allem
und von jedem,
der Normale aus
seinen Erfahrungen und
der Dumme
weiß alles besser.
Sokrates
Es ist schon alles gesagt,
nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Um ernst zu sein,

genügt Dummheit,

während zur Heiterkeit

ein großer Verstand unerläßlich ist.
William Shakespeare

Blüte edelsten Gemütes

Ist die Rücksicht;

doch zuzeiten

Sind erfrischend wie Gewitter

Goldne Rücksichtslosigkeiten.

Theodor Storm

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Franz Dewes

fjdewes@buchkult-dewes.de

 

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