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In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich,

dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt. 

Albert Camus 1913-1960

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Georges Lemmen, Snowy Evening
Georges Lemmen (1865-1916) war ein belgischer Maler.

Peter Altenberg 1859-1919

Der Kirchthurm ragt

 

Der Kirchthurm ragt –.

Und wie in Frost erstarrt sind die Geräusche.

Da rieselt von überladenen harten Fichtennadeln

harter Schnee in Klümpchen ab –.

Dann wieder Stille, Stille, Stille –.

Und der Dichter sagt: »Ich höre die Symphonieen der Stille!«

 

 

Lauritz Andersen Ring, Udsigt over Roskilde fra Sankt Jørgensbjerg, 1916, Statsministeriet
Lauritz Andersen Ring, auch Lars Andersen Ring, eigentlich Lauritz Andersen (1854-1933) war ein dänischer Figuren-, Genre-, Landschafts-, Bildnismaler, Zeichner und Keramiker.
 

 

Winter

 

Aus der beinahe unendlichen Fülle von Winterbildern hab ich in diesem Jahr Bilder zu den Themen Winter-Landschaften, Menschen im Winter und Winter-Abend, -Nacht und -Morgen ausgewählt und zusammengestellt.

 

Neu in diesem Jahr ist - aus aktuellem Anlass - das Thema Heizen. Die Fülle des Bildmaterials ermöglichte zwei Seiten zum Thema: die Holzsammler und Ofen - Herd - Kamin.

 

Weiter unten auf dieser Seite gibt es noch zwei kleine Themeneinheiten: Eisenbahnen im Winter und Vögel im Winter.

 

 

Jakub Schikaneder, Evening in Hradcany, 1909-1913
Jakub Schikaneder (1855-1924) war ein böhmischer Maler.

 

 

Winterlandschaften

 

Schnee- und Eislandschaften bilden den Inhalt dieser Seite. Mensch und Tier sind allenfalls Staffage. Die Bilder wurden meist von Künstlern aus Ost- und Nordeuropa geschaffen, bei uns bilden derartige Landschaften leider eher die Ausnahme. Hier kann man in aller Ruhe in winterlichen Feld- und Waldansichten schwelgen.

 

 

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Menschen im Winter

 

Winterliches Freizeitvergnügen in den unterschiedlichsten Formen bildet den größten  Teil dieses Themenkreises. Daneben kann man aber auch Bilder winterlichen Arbeitens sehen, Bekanntes wie Waldarbeit, aber auch Unbekanntes wie das Brechen und Transportieren von Eisblöcken für den Einsatz in Eiskellern.

 

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Wintermorgen - Winterabend - Winternacht

 

Sowohl die Kunst als auch die Poesie bieten zahlreiche Werke, die die Zeiten des winterlichen Zwielichts und der Winternacht thematisieren.

 

 

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Heizen 1: Die Holzsammler

 

Bevor fossile Brennstoffe wie Kohle, Gas und Öl in größerem Umfang zum Heizen genutzt werden konnten, war Holz (neben Torf, der in moorreichen Gebieten genutzt wurde) das fast ausschließliche Brennmaterial zum Heizen und für die Speisezubereitung.

 

Vor allem Alte, Frauen und Kinder sammelten insbesondre in Winterzeiten, wo kaum sonstige Arbeiten in der Landwirtschaft anfielen, Raffholz aus dem Wald bzw. Treibholz vom Meer und Flüssen.

 

In der bildenden Kunst ist das Holzsammeln ein häufig dargstelltes Thema. In der Lyrik kommt es nicht vor. Deshalb hab ich die Gedichte, die Ofen, Herd oder Kamin zum Gegenstand haben, auf die beiden Seiten verteilt.

 

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Heizen 2: Ofen - Herd - Kamin

 

Von der einfachen, mit ein paar Steinen gemauerten, Herdstelle über den gusseisernen Ofen bis hin zum herrschaftlichen Kamin (siehe z.B. Walter Dendy Sadler, The End of the Skein) reicht das Spektrum der Gerätschaften zur Wärmeerzeugung.

 

Außer bei der Oberschicht, die sich Kamine in Wohnzimmern leisten konnte, wurde meist nur ein Raum im Haus oder der Wohnung beheizt - die Küche - und das Feuer diente sowohl der Wärmeerzeugung als auch der Nahrungszubereitung. In diesem Raum hielt sich dann die ganze Familie auf.

 

Schlechte bis kaum vorhandene Wärmeisolierung, undichte Fenster und Türen und die Knappheit an Brennmaterial machten für viele Menschen den Winter zur Tortur, von mollig warm konnte kaum einmal die Rede sein.

 

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Eisenbahn im Winter

John French Sloan, Sixoclock Winter, 1912
John French Sloan (1871-1951) war ein amerikanischer Grafiker und Maler, bekannt für seine künstlerischen Schilderungen des Alltagslebens in New York.

Claude Monet, Train in the Snow
Claude Monet (1840-1926) war ein bedeutender französischer Maler.

Georg Heym 1887-1912

Die Züge

 

Rauchwolken, rosa, wie ein Frühlingstag,

Die schnell der Züge schwarze Lunge stößt,

Ziehn auf dem Strom hinab, der riesig flößt

Eisschollen breit mit Stoß und lautem Schlag.

 

Der weite Wintertag der Niederung

Glänzt fern wie Feuer rot und Gold-Kristall

Auf Schnee und Ebenen, wo der Feuerball

Der Sonne sinkt auf Wald und Dämmerung.

 

Die Züge donnern auf dem Meilendamme,

Der in die Wälder rennt, des Tages Schweif.

Ihr Rauch steigt auf wie eine Feuerflamme,

 

Die hoch im Licht des Ostwinds Schnabel zaust,

Der, goldgefiedert, wie ein starker Greif,

Mit breiter Brust hinab gen Abend braust.

 

Clarence Gagnon, Le train en hiver
Clarence Gagnon (1881–1942) war ein kanadischer Maler.

 

Alfred Stieglitz, The Railroad Yard, Winter, 1903, Photo, The Art Institute of Chicago
Alfred Stieglitz (1864-1946) war ein US-amerikanischer Fotograf, Galerist und Mäzen.

Franz Diederich 1865-1921

Winterfahrt

 

Mein Bahnzug rasselt. Dampfwolken treiben.

Schneeäcker drehn sich vorüber den Scheiben ...

Scheu überschleiert die Wintersaat,

Dünngrün die Spitzen, den weißen Schnee.

In Wolken frierend auf grauem Pfad

Schleppt die Sonne bleich ihr Weh.

An Birkenruten blaßbraun verzettelt

Fröstelt totes vergessenes Laub, -

Vorüber treibt eisiger Nebelstaub, -

Den haben sie um ein Grab angebettelt ...

Mein Bahnzug rasselt. Schneeäcker treiben.

Eisblumen wachsen an den Scheiben.

 

Dennis Miller Bunker, The Station
Dennis Miller Bunker (1861-1890) war ein US-amerikanischer Maler des Impressionismus.

James E.H. MacDonald, Tracks and Traffic
James Edward Hervey MacDonald (1873–1932) war ein englisch-kanadischer Künstler.

Luise von Plönnies 1803-1872

Auf der Eisenbahn

 

Rascher Blitz, der mich trägt

Pfeilschnell, von der Gluth bewegt,

Sausend durch des Tages Pracht,

Brausend durch die dunkle Nacht,

Donnernd über Stromesschäumen,

Blitzend an des Abgrunds Säumen,

Durch der Berge mächt'ge Grüfte,

Durch der Thäler nächt'ge Klüfte,

Durch der Saaten goldne Wogen,

Ueber stolze Brückenbogen,

Durch der Dörfer munter Leben,

Durch der Städte bunter Weben. -

Könnt', wie du, das freie Wort

Sausend zieh'n von Ort zu Ort!

Alle Herzen, die ihm schlagen,

Stürmisch so von dannen tragen,

So aus einem Land zum andern

Siegend die Gedanken wandern! -

Freies Wort, wer gründet Schienen,

Deinem Bahnzug stark zu dienen? -

 

In diesem Gedicht fehlt ein Bezug zum Hauptthema Winter, es hat mir jedoch so gut gefallen, dass ich es trotzdem hier veröfentlichen wollte. FD

 

Hermann Pleuer, Bahnhof im Schnee
Hermann Pleuer (1863-1911) war ein schwäbischer Impressionist und Landschaftsmaler. Er ist besonders durch seine Eisenbahnbilder der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen bekannt geworden.

Franz Skarbina, Gleisanlagen im Norden Berlins, um 1895
Franz Skarbina (1849-1910) war ein Maler des deutschen Impressionismus, Zeichner, Radierer und Illustrator.
 

Jakob van Hoddis 1887-1942

Weltende

 

Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,

In allen Lüften hallt es wie Geschrei,

Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei

Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.

 

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen

An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.

Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.

Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

 

Vladimir Kazantsev, At the little station, Irkutsk Oblast Local Museum
Vladimir Gavrilovich Kazantsev (1849-1902) war ein russischer Maler.

Franz Roubaud, Warten auf den Zug, 1882
Franz Roubaud (1856-1928; auch François Iwan Roubaud oder Frants Roubaud) war ein russischer Maler.


 

Vögel im Winter

N.C. Wyeth, Crows in Winter, 1941
Newell Convers Wyeth (1882-1945) war ein US-amerikanischer Maler und Illustrator.

Claude Monet, Elster
Claude Monet (1840-1926) war ein bedeutender französischer Maler.

Johann Gaudenz von Salis-Seewis 1762-1834

Winterlied

 

Das Feld ist weiß, so blank und rein,

Vergoldet von der Sonne Schein,

Die blaue Luft ist stille:

Hell wie Krystall

Blinkt überall

Der Fluren Silberhülle.

 

Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,

Er flimmert blau und roth und weiß,

Und wechselt seine Farbe.

Aus Schnee heraus

Ragt, nackt und kraus,

Des Dorngebüsches Garbe.

 

Von Reifenduft befiedert sind

Die Zweige rings, die sanfte Wind’

Im Sonnenstrahl bewegen.

Dort stäubt vom Baum

Der Flocken Flaum

Wie leichter Blüthenregen.

 

Tief sinkt der braune Tannenast

Und drohet mit des Schnees Last

Den Wandrer zu beschütten;

Vom Frost der Nacht

Gehärtet. kracht

Der Weg von seinen Tritten.

 

Das Bächlein schleicht, von Eis geengt:

Voll lauter blauer Zacken hängt

Das Dach; es stockt die Quelle;

Im Sturze harrt,

Zu Glas erstarrt,

Des Wasserfalles Welle.

 

Die blaue Meise piepet laut;

Der muntre Sperling pickt vertraut

Die Körner vor der Scheune.

Der Zeisig hüpft

Vergnügt und schlüpft

Durch blätterlose Haine.

 

Wohlan! auf festgediegner Bahn

Klimm ich den Hügel schnell hinan,

Und blicke froh ins Weite,

Und preise den,

Der rings so schön

Die Silberflocken streute.

 

 

Lotten Rönquist, Winter Scene from Härnösand in the North of Sweden
Charlotta (Lotten) Sofia Rönquist (1864–1912) war eine schwedische Malerin.

Martin Greif 1839-1911

Winterlied einer Meise

 

Wo auf winterlicher Flur

Noch kein Hälmchen zu erschauen,

Mahnt vom Walde her die Meise,

Auf die Sonne zu vertrauen,

Die für eine Weile nur

Uns entwandert auf der Reise.

 

 

 

Karl Nordström, Winter Scene from Skansen
Karl Fredrik Nordström (1855-1923) war ein schwedischer Maler.
 

Heinrich Seidel 1842-1906

Winter

 

Baumläuferchen, das feine,

Mit seinem Stimmchen hell,

Zaunkönig auch, der kleine,

Der niedliche Gesell,

 

Die zierlich zarten Meisen,

Goldhähnchen, winz'ges Ding –

Mag auch die Welt vereisen,

Sie schätzen es gering!

 

Sie zieh'n durch Waldesräume

Mit leisem »Sit, sit, sit,«

Durchsuchen Busch und Bäume

Und nehmen stets was mit.

 

Zaunkönig gar, der kecke,

Hebt jubelnden Gesang,

Ob auch des Seees Decke

Vom Hauch der Kälte sprang:

 

»Bald wird die Sonne scheinen,

Du Winter musst hinaus!

Wir Kleinen und wir Feinen,

Wir lachen froh Dich aus!«

 

 

Theodor Kittelsen, Bullfinch On Frosty Twig
Theodor Severin Kittelsen (1857-1914) war ein norwegischer Künstler.
 

Bruno Liljefors, Winter Landscape with Bullfinches
Bruno Andreas Liljefors (1860-1939) war ein schwedischer Maler, der hauptsächlich durch seine realistischen Tierdarstellungen bekannt wurde.

Christian Morgenstern 1871-1914

Die drei Spatzen

 

In einem leeren Haselstrauch,

da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

Der Erich rechts und links der Franz

und mittendrin der freche Hans.

Sie haben die Augen zu, ganz zu,

und obendrüber, da schneit es, hu!

Sie rücken zusammen dicht an dicht,

so warm wie Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.

Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.


 

 

Arthur Burdett Frost,

Sparrows in the Snow
Arthur Burdett Frost (1851-1928), meist zitiert als AB Frost, war ein US-amerikanischer Illustrator, Grafiker, Maler und Comic-Autor.

Richard Schmidt-Cabanis 1838-1903

Winterliche Spatzen-Bitte

 

Insbesonders, hochverehrter Mensch,

du siehst, die Zeit ist wetterwend'sch,

der Schnee liegt hoch, kalt weht der Wind,

das Vöglein darbt mit Weib und Kind.

 

D'rum bitt' ich auch in diesem Jahr,

Du wolltest uns'rer nehmen wahr

und spenden, was an Korn und Spelt

von deinem reichen Tische fällt.

 

Jed' Krümchen nehmen wir voll Dank,

und sind an Zwitschern und Gesang

dereinst in holder Sommerzeit

zu jedem Gegendienst bereit.

 

Beauftragt vom beschwingten Chor,

trug ich dir dies geziemend vor;

nun öffne deines Mitleids Schatz!

Ergebenst: Dein getreuer Spatz!

 

 

 

Shibata Zeshin,

Bird and Willow in Snow, Metropolitan Museum of Art
Shibata Zeshin (1807-1891) war ein japanischer Maler der späten Tokugawa- und frühen Meiji-Zeit.
 

zum Ende ein paar Haikus

Hans Andersen Brendekilde, Vinterdag
Hans Andersen Brendekilde (1857-1942) war ein dänischer Maler.

 

Vom alten Bergpaß,

dem völlig eingeschneiten,

der Schrei des Hirsches.

Shiki 1867-1912

 

 

Am Neujahrstage

verdorrte Astern frieren

im Garten vorne.

Shiki 1867-1912

 

 

John Henry Twachtman, Winter Landscape With Barn, c.1885
John Henry Twachtman (1853-1902) war ein amerikanischer Maler und Radierer des Impressionismus.
 

Die Winteröde:

Als ich durchs kleine Dorf ging,

Die Hunde heulten.

Shiki 1867-1912

 

 

Obwohl doch Schnee liegt

Die Berge so purpurrot

Im Abendlichte.

Shiki 1867-1912

 

 

Alexei Sawrassow, Winter
Alexei Kondratjewitsch Sawrassow (1830-1897) war ein russischer Landschaftsmaler.
 

Der Wintersturm

gegen die Tempelglocke,

er kleine Steine bläst.

Yosa Buson 1715-1783

 

 

Komm, laß uns gehen

Schnee schauen, Sake trinken

Taumeln wie Flocken

Bashô 1643-1694

 

 

John Henry Twachtman, Along the river in winter, c.1888
John Henry Twachtman (1853-1902) war ein amerikanischer Maler und Radierer des Impressionismus.
 

Ob der Wintersturm

noch so wütend bläst -

es sind keine Blätter da.

Natsume Sôseki 1867-1916

 

 

Alexei Sawrassow, View Village Pokrovskoye Feely, 1893
Alexei Kondratjewitsch Sawrassow (1830-1897) war ein russischer Landschaftsmaler.

Den kältesten Winter,

den ich je erlebt habe,

war ein Sommer in San Francisco.

Mark Twain 1835-1910

 

 

N.C. Wyeth, Winter, 1909
Newell Convers Wyeth (1882-1945) war ein US-amerikanischer Maler und Illustrator.
Quelle: Von N.C. Wyeth - Three generations of Wyeth Art, Public Domain, CC BY-SA 4.0

Das gefährlichste

Möbelstück ist die

›Lange Bank‹,
das gefährlichste

Instrument die

›Alte Leier‹.
Abraham a Sancta Clara

Wer Trinken, Rauchen und Sex aufgibt,

lebt auch nicht länger.

Es kommt ihm nur so vor.
Sigmund Freud

Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.
Gustav Mahler

Was wir brauchen,

sind ein paar verrückte Leute;

seht euch an,

wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw

Der Kluge lernt aus allem
und von jedem,
der Normale aus
seinen Erfahrungen und
der Dumme
weiß alles besser.
Sokrates
Es ist schon alles gesagt,
nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Um ernst zu sein,

genügt Dummheit,

während zur Heiterkeit

ein großer Verstand unerläßlich ist.
William Shakespeare

Blüte edelsten Gemütes
ist die Rücksicht;
doch zuzeiten
sind erfrischend

wie Gewitter
goldne Rücksichtslosigkeiten.

Theodor Storm

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Franz Dewes

fjdewes@buchkult-dewes.de

 

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