Julius Rodenberg 1831-1914
April
Bald ein raues kaltes Rauschen,
Dass der dunkle Forst erkracht;
Bald ein Flüstern, Kosen, Lauschen,
Wie die stillste Frühlingsnacht.
Bald der Himmel, bald die Sonne,
Bald die Wolken, bald der Schnee –
Wie der Liebe erste Wonne,
Wie der Liebe erstes Weh.
Bald das Jauchzen, bald die Trauer
In der aufgeregten Brust –
Und noch halb in Winterschauer,
Und schon halb in Frühlingslust.
Bald ein ungestümes Ringen,
Bald ein Frieden sonntagsstill –
O, was wirst du mir noch bringen
Schöner, stürmischer April?
Martin Greif 1839-1911
Aprilwetter
Sprühregen, drein die Sonne scheint,
Jetzt da und jetzt auch schon vorüber,
So kurz, wie wach der Säugling weint,
Er wendet sich und schlummert lieber.
Sprühregen! Jetzt der Himmel blau,
Und jetzt von Wolken überzogen,
Nun lachend über allem Grau
Im Wunderschein der Regenbogen.
Breviarium Grimani - April
Breviarium Grimani, Stundenbuch des Domenico Grimani, Das berühmte Breviarium Grimani mit über 1600 durchgehend illuminierten Seiten gilt als eines der schönsten Zeugnisse der flämischen Buchmalerei
des frühen 16. Jahrhunderts. Um 1510-1520 in Brügge und Gent entstanden, waren zahlreiche berühmte Miniaturisten an seiner Entstehung beteiligt, darunter Gerard David, Simon Bening und Gerard
Horenbout.
Georg Britting 1891-1964
Der wilde April
Weh, der Narr, der wilde April! Aufs neue
Regen, Schnee und wirbelndes Eis und Windstoß
Bringt er. Veilchenäugig dazwischen leuchtet
Himmlische Bläue.
Einen Tag lang tut er wie Sommer. Kinder
Singen, und am Waldrand die Steine glänzen
Goldhell. Aber schmächtigen Glauben höhnend
Krächzt er schnell: Winter !
Unbeständig spielt der Gesell und seine
Laune. Warte ! Sei wie ein Kind nicht ! Bald sind
Mai und Juni. Wochenlang glühn dann Wälder,
Wiesen und Steine.
Wilhelm Müller 1794-1827
April
Leichtsinnig, launig, neckisch, ausgelassen,
Wandl' ich in jeder Stunde Leib und Sinn:
Kaum weiß ich selbst, wie ich beschaffen bin,
Wie sollen mich die fremden Leute fassen?
Hier werf' ich einen Schneeball durch die Gassen,
Dort schweb' ich blau in jungen Düften hin,
Bald streich' ich sanft der Schönen weiches Kinn,
Bald sagen sie, ich wäre grob im Spaßen.
Gern wollt' ich dir noch Vieles von mir sagen,
Doch drückt mich des Sonettes enges Band,
Das mir die Muse um den Mund geschlagen.
Sie sprach: Ich kenne dich als ungezogen,
Und jener Herr hat in dem welschen Land
Der besten Sitt' als Kavalier gepflogen.
Friedrich Wilhelm August Schmidt 1764-1838
Bitte an die Hausschwalben
(Im April 1800)
Schon strahlet durch die Lindenäste
Der Morgen rot und sommerlich.
Mit Halmen trägt zum stillen Neste
Im Schnabel schon die Taube sich.
Das Eis am Dachgesimse schlich
Schon gestern mit dem letzten Reste
Von Schnee davon: besucht ihr mich
Nun wieder, liebe Giebelgäste?
Wenn bald wir nun, bei Froschgesang,
An unsrer Hüttentür die Bank
Zum Plauderstündchen niederklappen,
Und dürstend dann nach unserm Blut,
Uns Mücken quälen: seid so gut,
Sie ohn' Erbarmen wegzuschnappen.
Eduard Mörike 1804-1875
Zitronenfalter im April
Grausame Frühlingssonne,
Du weckst mich vor der Zeit,
Dem nur in Maienwonne
Die zarte Kost gedeiht!
Ist nicht ein liebes Mädchen hier,
Das auf der Rosenlippe mir
Ein Tröpfchen Honig beut,
So muß ich jämmerlich vergehn
Und wird der Mai mich nimmer sehn
In meinem gelben Kleid.
Egidius Sadeler, Pieter Stevens II, April
Egidius Sadeler (auch Aegidius Sadeler; * um 1570-1629) war ein flämischer Maler und Kupferstecher am Hofe Rudolf II. in Prag.
Pieter Stevens II. oder Peter Stevens II (ca. 1567 – nach 1626) war ein flämischer Maler und Zeichner, der für seine Landschaften bekannt war.
Detlev von Liliencron 1844-1909
April
Wie der Südwind pfeift,
In den Dornbusch greift,
Der vor unserm Fenster sprießt.
Wie der Regen stürzt
Und den Garten würzt
Und den ersten Frühling gießt!
Plötzlich säumt der Wind,
Und der Regen rinnt
Spärlich aus dem Wolkensieb.
Und die Mühle dreht
Langsam sich und steht,
Die noch eben mächtig trieb.
Schießt ein Sonnenblick
Über Feld und Knick,
Wie der Blitz vom Goldhelm huscht,
Und auf Baum und Gras
Schnell im Tropfennass
Tausend Silbertüpfel tuscht.
Wieder dann der Süd,
Immer noch nicht müd,
Zornt die Welt gewaltig an.
Und der Regen rauscht,
Und der Garten lauscht
Demütig dem wilden Mann.
Meiner Schulter dicht
Lehnt dein hold Gesicht,
Schaut ins Wetter still hinein.
Kennst das alte Wort,
Ewig treibt es fort:
Regen tauscht und Sonnenschein.
Kurt Schwitters 1887-1948
Aprilwetter
Ich saß am Fenster, hoch in Sturmes Meer,
Der Regen fiel an meine Scheiben schwer,
Die Wolkenriesen stürmten wild daher,
Die blanken Straßen waren öd und leer.
Im Elbstrom überschlugen sich die Wogen,
Mit Heulen kam der Sturm dahergezogen,
Die Pappeln ächzten, tief herausgebogen,
Da keucht ein altes Weib zum Brückenbogen.
Am Horizonte flackert fahles Licht,
Als die Sonne durch die Wolken bricht.
Es peitscht der Sturm die schwarzen Wolken fort.
Allsichtig strahlt das Licht, es flieht das Dunkel,
Auf Brücke, Ufer und an jedem Ort
erstrahlt das Licht in blendendem Gefunkel.
Martin Greif 1839-1911
April
Sonnengrüße, Wolkenschauer
Und, noch eh' sich's klären will,
Wiederum verhangne Trauer –
Herz, wie stimmst du zum April!
Rainer Maria Rilke 1875-1926
Aus einem April
Wieder duftet der Wald.
Es heben die schwebenden Lerchen
mit sich den Himmel empor, der unseren Schultern
schwer war;
zwar sah man noch durch die Äste den Tag, wie er
leer war, –
aber nach langen, regnenden Nachmittagen
kommen die goldübersonnten
neueren Stunden,
vor denen flüchtend an fernen Häuserfronten
alle die wunden
Fenster furchtsam mit Flügeln schlagen.
Dann wird es still. Sogar der Regen geht leiser
über der Steine ruhig dunkelnden Glanz.
Alle Geräusche ducken sich ganz
in die glänzenden Knospen der Reiser.
Georg Heym 1887-1912
April
Das erste Grün der Saat, von Regen feucht,
Zieht weit sich hin an niedrer Hügel Flucht.
Zwei große Krähen flattern aufgescheucht
Zu braunem Dorngebüsch in grüner Schlucht.
Wie auf der stillen See ein Wölkchen steht,
So ruhn die Berge hinten in dem Blau,
Auf die ein feiner Regen niedergeht,
Wie Silberschleier, dünn und zitternd grau.
Josef Weinheber 1892-1945
April
Der Regen sprüht, die Sonne scheint.
Der Knecht er lacht, die Magd sie weint.
Vom Kirschbaum flockts, der Kuckuck schreit,
der Rebentrieb hat all noch Zeit.
Ein Farbenbogen steht gespannt,
und nimmer ruhn Gerät und Hand.
Noch drohn Sankt Georg und Sankt Marx,
die sind schon so, der Blüh viel Args.
Wenn aber nur die Frösch nicht schrein,
dann kanns um Peregrin auch schnein.
Was wär denn das für ein April,
der nicht tun dürfte, was er will?
Sankt Georg 23. April
Sankt Marx = Sankt Marcus 25. April
Sankt Peregrin 1. Mai
Die Karwoche
Palmsonntag
Rainer Maria Rilke 1875-1926
Vor-Ostern
Neapel
Morgen wird in diesen tiefgekerbten
Gassen, die sich durch getürmtes Wohnen
unten dunkel nach dem Hafen drängen,
hell das Gold der Prozessionen rollen;
statt der Fetzen werden die ererbten
Bettbezüge, welche wehen wollen,
von den immer höheren Balkonen
(wie in Fließendem gespiegelt) hängen.
Aber heute hämmert an den Klopfern
jeden Augenblick ein voll Bepackter,
und sie schleppen immer neue Käufe;
dennoch stehen strotzend noch die Stände.
An der Ecke zeigt ein aufgehackter
Ochse seine frischen Innenwände,
und in Fähnchen enden alle Läufe.
Und ein Vorrat wie von tausend Opfern
drängt auf Bänken, hängt sich rings um Pflöcke,
zwängt sich, wölbt sich, wälzt sich aus dem Dämmer
aller Türen, und vor dem Gegähne
der Melonen strecken sich die Brote.
Voller Gier und Handlung ist das Tote;
doch viel stiller sind die jungen Hähne
und die abgehängten Ziegenböcke
und am allerleisesten die Lämmer,
die die Knaben um die Schultern nehmen
und die willig von den Schritten nicken;
wahrend in der Mauer der verglasten
spanischen Madonna die Agraffe
und das Silber in den Diademen
von dem Lichter-Vorgefühl beglänzter
schimmert. Aber drüber in dem Fenster
zeigt sich blickverschwenderisch ein Affe
und führt rasch in einer angemaßten
Haltung Gesten aus, die sich nicht schicken.
Eduard Mörike 1804-1875
Karwoche
O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde!
Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne,
Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne
Des Kreuzes Schatten auf die lichte Erde,
Und senkest schweigend deine Flöre nieder;
Der Frühling darf indessen immer keimen,
Das Veilchen duftet unter Blütenbäumen
Und alle Vöglein singen Jubellieder.
O schweigt, ihr Vöglein auf den grünen Auen!
Es hallen rings die dumpfen Glockenklänge,
Die Engel singen leise Grabgesänge;
O still, ihr Vöglein hoch im Himmelblauen!
Ihr Veilchen, kränzt heut keine Lockenhaare!
Euch pflückt mein frommes Kind zum dunkeln Strauße,
Ihr wandert mit zum Muttergotteshause,
Da sollt ihr welken auf des Herrn Altare.
Ach dort, von Trauermelodieen trunken,
Und süß betäubt von schweren Weihrauchdüften,
Sucht sie den Bräutigam in Todesgrüften,
Und Lieb' und Frühling, alles ist versunken!
Alfons Petzold 1882-1923
Karwoche
In jenen Nächten, die vor Ostern sind,
Da sollt ihr wach sein, wie am hellen Tage.
Da bebt in allen Dingen eine Klage
Und weinen sich die großen Sterne blind.
Durch alle einsam-stillen Gassen schwebt
Ein langer Zug tieftrauriger Gestalten,
Die alle Blumen in den Händen halten,
In denen gleichfalls Leid und Liebe bebt.
Und wo ein Kreuzholz aufgerichtet steht,
Oft kaum gekannt von Licht und Regenschauer,
Reiht sich darum der stumme Zug der Trauer
Und schmückt das Holz mit Blumen und Gebet.
Emanuel Geibel 1815-1884
Palmsonntagmorgen
Es fiel ein Tau vom Himmel himmlisch mild,
Der alle Pflanzen bis zur Wurzel stillt;
Laß dein Sehnen,
Laß die Thränen!
Es fiel ein Tau, der alles Dürsten stillt.
Ein sanftes Sausen kommt aus hoher Luft.
Still grünt das Thal und steht in Veilchenduft;
Göttlich Leben
Fühl' ich weben,
Ein sanftes Sausen lommt aus hoher Luft.
Wie Engelsflügel blitzt es über Land;
Nun schmück' dich, Herz, thu an ein rein Gewand.
Sieh, die Sonne
Steigt in Wonne,
Wie Engelsflügel blitzt es über Land.
Macht weit das Thor! Der König ziehet ein,
Die Welt soll jung und lauter Friede sein;
Streuet Palmen!
Singet Psalmen!
Hosianna singt, der König ziehet ein!
Max von Schenkendorf 1783-1817
Palmsonntag
Mildes warmes Frühlingswetter!
Weh' mich an, du laue Luft!
Allen Bäumen wachsen Blätter,
Veilchen senden süßen Duft.
Zu des alten Domes Hallen
Hell und menschenreich der Pfad;
Frohe Botschaft hör' ich schallen,
Daß der Liebeskönig naht.
Eilet, geht ihm doch entgegen,
Wandelt mit ihm Schritt vor Schritt,
Auf den blutbesprengten Wegen
In den Garten, wo er litt.
Habt ihr auch die Mär' vernommen,
Wie der Frühling mit ihm zieht,
Und im Herzen aller Frommen
Süßes Wunder schnell erblüht?
Kindlein stehn mit grünen Zweigen
Um den heiligen Altar,
Und die Engel Gottes neigen
Sich herab zur Kinderschaar.
Blüht empor, ihr Himmelsmaien,
Palmen, blüht aus meiner Brust,
Christi Wege zu bestreuen,
Der euch hegt in Lieb' und Lust.
Ludwig Giesebrecht 1792-1873
Glockengeläute
Hörst du der Glocken tiefatmendes Läuten,
Wie von der Höhe zur Tiefe es sinkt?
Fühlst du den tauigen Sabbat sich breiten,
Wie ihn die Seele voll Seligkeit trinkt?
Der ist der Sonntag der gründenden Palmen,
Dunklem Karfreitag das lachende Tor:
Siehe, so grenzen die jubelnden Psalmen
Und Miserere im klagenden Chor.
Gründonnerstag
Annette von Droste-Hülshoff 1797-1848
Am Gründonnerstage
O Wundernacht, ich grüße!
Herr Jesus wäscht die Füße.
Die Luft ganz stille stand;
Man hört den Atem hallen
Und wie die Tropfen fallen
Von seiner heil'gen Hand.
Da Jesus sich tut beugen,
Ins tiefe Meer sich neigen
Wohl Inseln diesem Gruß.
Ist er so tief gestiegen,
So muß ich ewig liegen
Vor meines Nächsten Fuß.
Herr, ob sich gleich betöret
Die Seele mein empöret
Vor aller Niedrigkeit,
Daß ich vielmehr mein Leben
In Qualen aufzugeben
Für deinen Ruhm bereit:
So gib, daß ich nicht klage,
Wenn du in meine Tage
Hast alle Schmach gebannt;
Laß brennen meine Wunden,
So du mich stark befunden
Zu solchem harten Stand!
O Gott, ich kann nicht bergen,
Wie angst mir von den Schergen,
Die du vielleicht gesandt
In Krankheit oder Grämen
Die Sinne mir zu nehmen,
Zu töten den Verstand!
Es ist mir oft zu Sinnen,
Als wolle schon beginnen
Dein schweres Strafgericht;
Als dämmre eine Wolke,
Doch unbewußt dem Volke,
Um meines Geistes Licht.
Doch wie die Schmerzen schwinden,
Die mein Gehirn entzünden,
So flieht der Nebelduft,
Und mit geheimem Glühen
Fühl' ich mich neu umziehen
Die frische starke Luft.
Mein Jesu, darf ich wählen,
Ich will mich lieber quälen
In aller Schmach und Leid,
Als daß mir so benommen,
Ob auch zu meinem Frommen,
Die Menschenherrlichkeit.
Doch ist er so vergiftet,
Daß es Vernichtung stiftet,
Wenn er mein Herz umfleußt:
So laß mich ihn verlieren,
Die Seele heimzuführen,
Den reichbegabten Geist.
Hast du es denn beschlossen,
Daß ich soll ausgegossen
Ein tot Gewässer stehn
Für dieses ganze Leben:
So will ich denn mit Beben
An deine Prüfung gehn.
Rainer Maria Rilke 1875-1926
Das Abendmahl
Sie sind versammelt, staunende Verstörte,
um ihn, der wie ein Weiser sich beschließt,
und der sich fortnimmt, denen er gehörte,
und der an ihnen fremd vorüberfließt.
Die alte Einsamkeit kommt über ihn,
die ihn erzog zu seinem tiefen Handeln;
nun wird er wieder durch den Ölwald wandeln,
und die ihn lieben, werden vor ihm fliehn.
Er hat sie zu dem letzten Tisch entboten
und (wie ein Schuß die Vögel aus den Schoten
scheucht) scheucht er ihre Hände aus den Broten
mit seinem Wort: sie fliegen zu ihm her;
sie flattern bange durch die Tafelrunde
und suchen einen Ausgang. Aber er
ist überall wie eine Dämmerstunde.
Rainer Maria Rilke 1875-1926
Der Ölbaumgarten
Er ging hinauf unter dem grauen Laub
ganz grau und aufgelöst im Ölgelände
und legte seine Stirne voller Staub
tief in das Staubigsein der heißen Hände.
Nach allem dies. Und dieses war der Schluß.
Jetzt soll ich gehen, während ich erblinde,
und warum willst Du, daß ich sagen muß,
Du seist, wenn ich Dich selber nicht mehr finde.
Ich finde Dich nicht mehr. Nicht in mir, nein.
Nicht in den andern. Nicht in diesem Stein.
Ich finde Dich nicht mehr. Ich bin allein.
Ich bin allein mit aller Menschen Gram,
den ich durch Dich zu lindern unternahm,
der Du nicht bist. O namenlose Scham...
Später erzählte man, ein Engel kam –.
Warum ein Engel? Ach es kam die Nacht
und blätterte gleichgültig in den Bäumen.
Die Jünger rührten sich in ihren Träumen.
Warum ein Engel? Ach es kam die Nacht.
Die Nacht, die kam, war keine ungemeine;
so gehen hunderte vorbei.
Da schlafen Hunde, und da liegen Steine.
Ach eine traurige, ach irgendeine,
die wartet, bis es wieder Morgen sei.
Denn Engel kommen nicht zu solchen Betern,
und Nächte werden nicht um solche groß.
Die Sich-Verlierenden läßt alles los,
und die sind preisgegeben von den Vätern
und ausgeschlossen aus der Mütter Schoß.